Burka



Der Ablaut und Ablautsystem

   28.03.2016, 20:44



Guten Tag. Ich suche Informationen ( Bücher, Texte, Referate ) zum Thema Ablaut für meine Hausarbeit in Germanistik. Ich rechne mit etwa 20-25 Seiten, brauche aber mindestens 8 -12 Informationsquellen. Paar Texte habe ich gefunden. Besonders interessant finde ich die Zusammenfassung: http://www.grin.com/de/e-book/111590/zum...euhochdeutschen . Wikipedia gibt nur allgemeine Informationen. Duden ist auch Nichts. Welche Autoren schreiben noch gut über den Ablaut im Deutschen?

 

     Willimox



Fragte oder Frug? Schrullige Verben.

   07.04.2016, 14:49 / 4 x geändert



Ihr schrulligen Verben, seid gegrüßt!
Salute Burka!


Überblick

(0) Kurzinformation zur Sekundärliteratur
(1) Konfuse Klärung - ein gelehrtes Gedicht
(2) Regeln. Regeln?
(3) Träger stärkster Regeln: Die schwachen Verben
(4) Starke Verben - Schwache Vögel


(0) Kurzinformation zur Sekundärliteratur

Das Internet liefert eine Fülle von ansprechender Literatur zum Ablautsystem, das ist dem Suchenden sicherlich sowieso klar. Vermutlich geht es Dir darum, ob man neben der "Grin-Lesson" anderes lesbarer Natur empfehlen kann und dann damit die Literaturangaben des Grin-Autors :-) erweitert. Folgende Literatur scheint mir gut verständlich.
(Pinker vor allem ist in folgendem Beitrag besonders stark berücksichtigt.)

Algeo, John und Pyle, Thomas: The origins and developement of the English Language. Wadsworth, Cengage Learning.
http://tinyurl.com/hhhjx52

Duden. Die Grammatik. Bd 4, Dudenverlag, Mannheim 2009.

Steven Pinker: Wörter und Regeln. Die Natur der Sprache. Spektrum. Heidelberg, Berlin 2000.

http://www.uni-bielefeld.de/lili/persone...blautreihen.ppt

http://www1.ids-mannheim.de/fileadmin/gr..._Ablaut_usw.pdf



(Steven Pinker auf den Leser und ins Ungewisse blickend)

Aside: Was ist so unersprießlich an der Duden-Grammatik von 2009 und ihrer Behandlung der starken und schwachen Konjugation?

(1) Konfuse Klärung - ein gelehrtes Gedicht

Nun vor und in aller Analyse auch ein wenig Spaß:

1.1 Das fragende Sonett

Anonym
Der Unverbesserliche


Man fragte mich: »Heißt's fragte oder frug
Ich sagte drauf: »Ich wähle immer fragte,
da man ja auch statt sagte nicht spräch sug,
was schlecht dem Ohr und Sprachgebrauch behagte.«

Der andre sprach: »Ich werde draus nicht klug,
man sagt doch auch nicht schlagte oder tragte
Ich sprach: »Ausnahmen sind nur schlug und trug;
doch tug, rug, zug und wug noch keiner wagte.

Nun, wird der Zweifel, der bisher Sie nagte
und plagte - und nicht etwa gar nug und plug
behoben sein, ob richtig frug, ob fragte

Der andre sprach: »Sie haben recht« und schlug
sich an die Stirn, als ob ihm Licht nun tagte,
»verzeihen Sie, daß ich so töricht frug.«

Verfasser unbekannt, um 1900


1.2 Ersteindruck

Es geht im Text um das System der Ablautreihen und um ihre seltsame Eigenheit, Konfusion zu erzeugen, systematische Konfusion sozusagen. Wir können dabei konkurrierende Regeln beobachten, die unser Bewusstsein kennt und anwendet und gegeneinander ausspielt oder sich davon ausspielen lässt.

Ein wenig anders formuliert: Ein funktionierendes System verlangt eine gewisse Prognostizierbarkeit seiner Funktion. Wo die Prognose punktuell oder breitflächig irrt oder wirrt, entsteht Zweifel am System oder Verzweiflung oder Komik oder alles zusammen.

Wie das? Gewiss sind manche Verben recht schrullig. Das lässt sich recht gut an unserem Poem, einem gelehrten Sonett, zeigen. Gelehrt wegen des Themas, der Anlage eines Klärungsgesprächs, den besonderen Konjunktivformen „fragte“ und „behagte“. Und eben Tempusformen, die nur noch altvorderen Lehrern ("frug") oder den recht Gläubigen vertraut sein dürften:

Matth. XIX, 16-22
Und siehe, einer kam zu ihm und sprach: Meister, welches Gute soll ich tun, daß ich das ewige Leben habe? Er aber sprach zu ihm: Was fragst du mich nach dem Guten? Einer ist gut. Willst du aber ins Leben hineinkommen, halte die Gebote. Jener frug: Welche? und Jesus sprach: Daß du nicht tötest, nicht die Ehe brichst, nicht stiehlst, nicht falsch Zeugnis gibst, ehre Vater und Mutter, und daß du deinen Nächsten liebst als dich selbst.

Da sprach der Jüngling: das alles habe ich immer beachtet. Spricht zu ihm Jesus: willst du vollkommen sein, so geh und verkauf alles, was du hast, und gib es den Armen; du wirst einen Schatz im Himmel haben; und komm und folge mir nach. Da der Jüngling das Wort hörte, ging er traurig davon, denn er hatte viele Güter.




Guter Schluss-Satz von Matthäus, oder? In einem gravitätisch-deutschen Text, man beachte neben den Imperfekten auch das "als" in "daß du deinen Nächsten liebst als dich selbst". Ein feines Changieren zwischen einem vorgestellten "der Nächste - das bist Du auch ihm. Und er sollte dir als Nächster als du erscheinen." Und dem neuhochdeutschen "wie", das wir hier erwarten.

Bibel beiseite: Das behagliche Glucksen oder stille Geschmunzel, das beim Lesen des Grammatik-Klärungs-Gesprächs den Sprachliebhaber erfasst, hat wohl auch – man ahnt es - tiefere Gründe, Komik lebt davon, Normen zu belächeln oder zu verlachen. Und sie lebt von Fallhöhe.

An den Gänsefüßchen und den Fragen erkennbar präsentiert das Sonett einen dialogischen, ernsthaften, rationalen Aufhellungsversuch zur Rechtmäßigkeit zweier Tempusformen („fragte oder frug“),aber das mit einem anzweifelbaren Ergebnis („frug“).

Dazu ein Text-Verlauf voller Absonderlichkeiten, Abweichungen von Normen der Gängigkeit. Sondieren wir unter der Textoberfläche die Sprach-Normen, die ins Spiel kommen, die irgendwie gelten und galten und dann doch nicht gelten und gelteten, die sich aufweichen oder weiß der Teufel…

(2) Regeln. Regeln?



Schauen wir uns die entsprechenden Phänomene im Detail an: Die vier Strophen vom „Unverbesserlichen“ spielen mit Verben und deren Formen: „fragen“, „sagen“, „schlagen“, „tragen“, „nagen“, „plagen“, „tagen“, „ragen“, „wagen“.

Nur zwei von ihnen bilden das Präteritum durch eine Veränderung innerhalb der ersten Silbe:
Die restlichen arbeiten mit einer angehängten Silbe, dem „te“: Er „sagte“, er „fragte“ usw.
Die ersten nennt man „starke Verben“, die zweite Gruppe „schwache Verben“. Der Linguist -bekannt und schnell zugänglich ist ihm der Duden (2009) §§ 623-638 - weiß, dass es etwa 170 starke Verben gibt. Und dass diese Gruppe wohl die ältere ist.


Graphik siehe
http://hypermedia.ids-mannheim.de/call/p...typ=d&v_id=2779


Zwei der Verben („schlagen“ „tragen“) – signalisieren ihre Handlung als vergangen, indem sie innerhalb der ersten Silbe den Vokal ändern. Die restlichen Verben - sie sind in der Überzahl - dagegen bilden ihr Präteritum mit dem Anhängen einer Silbe, dem „-te“.

Keinem dieser Verben sieht man in der Grundform an, wie sie ihr Präteritum bilden werden. Der Deutschlerner wird sie daher einfach lernen müssen, der Deutschlehrer wird da nicht trösten können, sie gelten in der Praxis als „unregelmäßig“. Ähnlich wie das englische „fight“ - „fought“. Alle anderen Formen arbeiten mit einer einfachen „Regel“ („ Hänge ein –te an“) und sind insofern regelmäßig.

Ein Linguist wie Chomsky dürfte diese Zweiteilung „regelmäßig – unregelmäßig“ zurückweisen oder in ihrer starken Form aufweichen: Die englischen Verben befinden sich in seiner Perspektive allesamt auf einem Kontinuum von Produktionsregeln.

Auf dem einen Ende des Kontinuums steht die Affigierung des Suffixes „-ed“ (decide, decided), dann Familien wie „sing-sang, ring-rang oder bind-bound, wind-wound". Dann die „suppletiven Verben“ wie englisch „go – went“, oder deutsch „sein-war-gewesen“. Auf dem anderen Ende der Skala liegen die regulären Verben. Sie folgen einer allgemeinen Regel ohne die Vokale der ersten Silbe magisch verwandeln zu müssen. „Er sagt, er sagte, er hat gesagt.“

Reguläre wie irreguläre Verben sind also auf jeden Fall bestimmten Regeln unterworfen.

(3) Träger stärkster Regeln: Die schwachen Verben

(3.1) Prognostizierbare Formen?

Trotzdem: Der Linguist mag zwar wissen, auf welche Klassen des Protogermanischen die starken Verben zurückgehen und so ein striktes Regelwerk ansetzen. Aber auch er muss zugeben: Begegnet einem ein Verb mit der Form K1eiK2en (also Konsonanten-Vokal-Kombinationen wie etwa bleiben oder reiten oder seifen), so kann man nicht erkennen, ob es stark oder schwach gebeugt wird.

Nur wenn man weiß, dass es stark ist, so erkennt man aus dem Stammvokal eine bestimmte Klasse (die Klasse 1) und kann erschließen, dass das Präteritum K1ieK2 (blieb) lauten muss. Aber das gilt nur, wenn der Konsonant K2 stimmhaft ist. Bei nicht stimmhaftem K2 entsteht ein Präteritum mit. K1iK2K2 (ritt). Und dann gibt es gleich eine Ausnahme: seifte.

Man sieht: Um die Prognostizierbarkeit – Grundvoraussetzung einer Regel – ist es schlecht bestellt. Es scheint eher gewisse Familienähnlichkeiten in der Menge der starken Verben zu geben, und: Eine Hinreichend-Notwendig-Logik mit klaren Grenzen nach außen und einer Binnendifferenzierung, nein, sie ist hier eher nicht anzusetzen.

(3.2) Pyles´„Did-Theorie“: Suffix als Default-Mechanismus

Bei Linguisten wie Thomas Pyles (s.o. Literaturhinweise) findet sich der Fingerzeig, vermutlich sei das Suffix –ed auf ein protogermanisches Präteritum von „tun“ zurückzuführen. Man habe Verben einfach im Infinitiv gesetzt und sie von einem Präteritum „did“ abhängen lassen. Das habe man dann später verkürzt und mit dem Infinitivverb verschmolzen oder verschmelzen :chefren: (!) lassen.

Dieses umschriebene Präteritum ist eine Art Default-Pattern, eine Art von Voreinstellung bei undefinierbaren Verben. Sie besagt folgendes:

Wähle bei einem Verb, dessen Tempusbildung du nicht kennst - z. B. weil es aus dem Normannischen kommt, lieber Angelsachse – die Form mit did, beziehungsweise die mit dem Suffix ed.



(3.3) Did-Default-Belege

Für diese Default-These sprechen ein paar interessante Belege:

a) Versprecher

Bei Kindern und Jugendlichen scheint sehr häufig die schwache Konjugation produktiv zu sein, das äußert sich in solchen Versprechern wie „er ladete“ oder „er laufte“ „gelauft“. „Opa hat gesitzt und gegesst.“
Offensichtlich ist das Muster der schwachen Konjugation sehr stark. Wir müssen es als Primärmuster in unserem Bewusstsein ansetzen und es agiert wie von selbst.
Allerdings: Es wird bei bestimmten (starken) Verben, die wir eben als Ausnahmen gespeichert haben, ausgesetzt oder narkotisiert.
Das klappt aber nicht immer. Die Defaultregel und ihre Annehmlichkeiten eines einfachen Regelautomatismus beanspruchen doch immer wieder Dominanz.

b) Zwitter

Das Verb "senden" in der Bedeutung von "schicken" wird unregelmäßig gebeugt: Er sandte einen Boten; die Engel waren vom Himmel gesandt worden. Vielen Dank für die Blumen, die du mir gesandt hast.
Das jüngere Verb "senden" in der Bedeutung von "ausstrahlen" wird regelmäßig gebeugt: Der Fernsehkanal sendete plötzlich nur noch Wiederholungen; der Funkspruch ist längst gesendet worden.
Daneben findet sich wohl eine Tendenz, auch Wendungen wie „er sendete mir eine Botschaft“, „er sendete mir einen Brief“ als akzeptabel zuzulassen. Die schwache Tempusbildung ist also ein neuzeitliches, durchsetzungsfähiges Pattern.

Ähnliches gilt für saugen: Das alte Verb saugen wird unregelmäßig gebeugt: saugen, sog, gesogen; das Ferkel sog begierig an der Mutterbrust; er sog die Luft ein; als Kinder haben wir Cola immer durch den Strohhalm gesogen. Immerhin: Wir haben gesaugt – das ist wohl mehr als akzeptabel.

Das Verb hauen wird unregelmäßig gebeugt: hauen, hieb, gehauen. Häufiger als "hieb" ist heute die umgangssprachliche Form "haute" gebraucht und gebräuchlich. Beziehungsweise: „haute“ hat das „hieb“ bereits verdrängt. Das regelmäßig gebeugte Perfektpartizip "gehaut" wird von manchen vielleicht als mundartlich klassifiziert, aber ist sicher inzwischen "besser" als „gehauen“..

c) Übernahme von fremdsprachigen Verben, unser sprachlicher Reaktionsmechanismus

Wenn wir englische Ausdrücke übernehmen wie zum Beispiel „fighten“ tendieren wir dazu ein schwaches Präteritum zu setzen. Hier ein Test:

Der Leser versuche die folgenden Sätze in die Vergangenheit zu transferieren. [/b]
• Hier fighten Arzthelferinnen, Sekretärinnen. (Quelle: Süddeutsche Online)
• Bayerns Manager, den Calmund inzwischen als einzige Fußballgröße auf Augenhöhe akzeptiert, schätzt den Leverkusener als integren Mitbewerber, der "fighten kann wie ein Geisteskranker". (Quelle: Süddeutsche Online)
• Die Jungen, Wilden, Zeitgeister, die pushen, fighten und ums "Täglich Brot" kämpfen, die Franzobel, Danckwart, Pollesch und Schimmelpfennig, die die Auswahl 2002 besonders berücksichtigt und - nimmt man den Sieger 2001 - auch favorisiert. (Quelle: Süddeutsche Online)

Sicher: Der Leser, auch der Englischkundige (fight..fought..fought...) hat in sich die Tendenz verspürt, ein schwaches Verb zu bilden: "Wir fighten und wir fighteten und wir haben gefightet," So gibt es unser Sprachmodul vor, so produzieren seine Regeln Tempora.

d) Die Akzeptanz von erfundenen Verbformen



Steven Pinker hat deutschsprachigen Personen einen Fragebogen vorgelegt. Man sollte beurteilen, wie Partizipformen von völlig neuen Verben unserem Sprachbewusstsein erscheinen. Hier zwei Beispiele (Steven Pinker: Wörter und Regeln. Heidelberg 2000; S. 259f.):

B1:
Die kleinen dreieckigen Pfeifen für Yuppies sind bei der Kundschaft gut angekommen. Täglich muss Tabakhändler Meier die Regal auffüllen, auf denen die Pfeifen aufgestellt werden. Morgens ist daher immer seine erste Sorge:

Sind die Regale auch schon bepfiffen?

Klingt schlecht --- klingt gut.

Sind die Regale auch schon bepfeift?

B 2:
Die schöne Ilse glaubt, mit ihrem Pfeifen Karriere beim Film machen zu können. Wenn sie beim Vorstellungsgespräch gefragt wird, was sie kann, fängt sie keinesweg an, aus Goethes Faust zu zitieren. Nein, nein, Ilse beginnt zu pfeifen.

Mittlerweile hat sie schon sieben fassungslose Regisseure bepfiffen.

Klingt schlecht --- klingt gut.

Mittlerweile hat sie schon sieben fassungslose Regisseure bepfeift.
Klingt schlecht --- klingt gut.

Beide Verbformen („bepfiffen“ – stark und „bepfeift“ – schwach) hängen in beiden Versuchsanordnungen mit einem Substantiv zusammen: die Pfeife (Tabaksgeschäft, Verkaufsgegenstand, B1), das Pfeifen (Ilses Lautäußerung, B2). In B2 setzt sich das irreguläre, starke Muster durch. Warum? Offensichtlich ist das starke Verbmuster als Grundmuster im Vorlauftext gespeichert und wird dann produktiv: Wir .

Dagegen ist das starke Verbmuster in B1 wacklig. Wir tendieren bei einem völlig neuen Verb ohne Primärmuster - wir kennen kein Verb mit der Bedeutung "Pfeifen in einem Laden aufstellen/einen Laden mit Pfeifen bestücken" - eher dazu, das Defaultmuster, also die schwache Form anzuwenden.

So belegt wohl unsere Wahl akzeptabler Formen im Selbsttest, wie unser Sprachbewußtsein funktioniert.


(4) Starke Verben - Schwache Vögel

Klassische Kategorien mit klarer Struktur (vgl. Pinker, 370) existieren neben irregulär erscheinenden Phänomenen.

Die starken Verben dürften wohl ebenso wie die schwachen Verben auf unser mentales Lexikon und seine Regeln hinweisen.

Und auch auf die Fähigkeit unseres Bewusstseins mit beiden Konzepten zu arbeiten und so die Dinge der Welt und die Zeiten - auf mehrfache Weisen - zu erfassen ...?

Ist ein irreguläres Verb das, was der Pinguin (oder der Strauß oder der Greif) im Prototypenkreis der "normalen" Vögel ist? Ein atypischer, nichtklassischer, nichtstarker, schwacher Vogel? Aber ein Vogel mit besonderen Fähigkeiten?



P.S.
Lieber Herr Wamser, wir Pinguine haben das nicht begreift, machen uns jetzt schnell davon, brechen im Typenkreis oben links stracks aus den konzentrischen Ringen.

 

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