Lampyridae · Gerd · Constance

1492 Aufrufe

Neue Beiträge   |  Forenliste   |  Registrierung   |   Archiv   |   a n m e l d e n

 

     Gerd



Lampyridae

   16.11.2014, 11:17 / 1 x geändert



Lampyridae


lebe
in
Staub und Schmutz

bin
Käfer
Wurm
bloß
elendes Gezücht

doch
glüh ich
in die Nacht

sei ich
gegen
Dunkelheit und All
auch nur
das kleinste Licht
und
nichts

 

     gregor libkowsky



Lampyridae

   17.11.2014, 12:38 / 5 x geändert



Lieber Gerd,
was mir nicht gefällt: der große Zeilenabstand. Und ansonsten?

"Nichts". Der Dreh-und Angelpunkt des Gedichtes im letzten Wörtchen. Dies kleine Anhängsel "und nichts" verabreicht dem Gedicht die nötige Unschärfe, um interessant zu werden. Zunächst - und das ist wohl vorrangig meiner eigenen religiösen Erziehung geschuldet - steigen in mir Gedanken auf in der Art von "für andere da sein", "sich aufopfern", "ein Licht in die Welt bringen" usw. usf., stände da nicht das "und nichts" im Abklang. Mehrfach lesbar kommt es daher. Einfach leuchten und sonst(!) nichts - eine erfüllende und ausreichende Lebensaufgabe oder leuchten und sonst nichts weiter(!) darüber hinaus - ein von der Selbstbeschränkung her schon im Vorhinein zu einer bemitleidenswerten defizitären Angelegenheit werdender Lebensstil. Im Zwiespalt der Lesearten gefangen und im schwarz-weiß-Denken verhaftet, drängt sich eine dritte, die entscheidende Erkenntnis auf: Sei das, was du bist - leuchten und nichts. Keine Analyse, kein Gerede, keine Verortung, keine Moralisierung, keine Wertung - NUR SEIN.
Bleibt allerdings das kleine Wort "gegen", welches ich für meinen Seelenfrieden so gern mit "in" austauschen möchte. Für mein Gefühl verließe das Gedicht damit den von mir angesprochenen Antagonismus, weil das Leuchten dann als Ausfluss des puren Seins gelesen werden darf und nicht als Gegnerschaft der Dunkelheit. Aber du merkst schon, ich maße mir an, das Gedicht nach meiner Leseart zu verbiegen. Tssss. Tssss.


sei ich
in
Dunkelheit und All
auch nur
das kleinste Licht
und
nichts


Schön, wieder etwas von dir hier zu lesen.

Golgochische Grüße von Kommandant Libkowsky


Edit: Etwas muss ich noch hinzufügen: Die letzte Strophe gewinnt durch das "nichts" als Abschluss eine Offenheit, die mich erstaunen lässt, ist doch das Wort "nichts" ohne Kontext eher negativ notiert. Doch hier erwarte ich kein Ende, eher fühle ich, dass noch etwas kommt, kommen muss, etwas, das allerdings jenseits der sprachlichen Möglichkeiten liegt, denn nur so entgeht man jeglicher Wertungsversuchung.

 

     Gerd²



Lampyridae

   17.11.2014, 15:14 / 1 x geändert



Lieber Commandante,

bevor ich näher auf Deine differenzierte Antwort eingehen kann, danke ich Dir sehr für Deine berechtigte Kritik an dem sperrigen Zeilenabstand. Ein Fehler aus dem Übertrag in den Garten, welchen ich sofort korrigiert habe. Später antworte ich Dir gerne ausführlicher.

Bis dahin, herzlichste Grüße in den wolkenverhangenen Novembernachmittag

Gerd, nach ach wie langer Zeit

 

     Jolante



Lampyridae

   17.11.2014, 15:26



Der große Zeilenabstand hat mich auch gestört, gut dass du`s geändert hast. Gregors Interpretation kann ich mich überwiegend anschließen bis auf den Wegfall des "gegen". Der Sprachfluss erfährt durch dieses Wörtchen eine Gegenströmung und drückt exakt das aus, was ich für eine Kernaussage des Gedichts halte: Das winzige Glühwürmchen, das überhaupt nur durch sein Leuchten in der Nacht wahrgenommen wird, dieses "Nichts an sich", das tapfer gegen Dunkelheit und All ankämpft und das es vermag in Gesellschaft zahlloser anderer winziger Glühwürmchen so völlig außerhalb seines Daseins existierende menschliche Wesen zu bezaubern, ist für mich ein Symbol dafür, dass auch das "Nichts" eine Größe ist, die nicht vernachlässigt werden sollte. Seine Bestimmung ist es, g e g e n die Finsternis zu leuchten. Jedenfalls ist das die Bedeutung, die ich aus seinem Nichts herauslesen möchte. Natürlich kann man es auch anders lesen wollen. Vielleicht kommt ja noch was.

Jolante grüßt Gerd

 

     gregor libkowsky



Konkrete Poesie?

   17.11.2014, 17:13 / 1 x geändert



Und noch ein kleiner Nachtrag:

Betrachtet man ein wenig länger als notwendig den Beginn der letzten Strophe, dann könnten die Punkte der sich anschmiegenden Schlussvokale von sei und ich zu Glühwürmchen werden. Die beiden i, so dicht nebeneinander, man muss halt länger hinschauen ... und nein, ich spinne nicht.

sei ich
gegen
Dunkelheit und All
auch nur
das kleinste Licht
und
nichts


Grüße von Gregor L.

 

     Städter



Was ich sah, war dies hier:

   18.11.2014, 00:23 / 3 x geändert



Hubert musste sich den Kopf ein wenig hochlegen, nur so hatte er den Mond aus seinem Blickfeld. Das wäre zu viel Licht gewesen. Gut war, dass die vertrocknete Birke, blätterlos, ein wenig abgerückt vom Waldrand, in die Wiese gerammt, dem Wetter trotzte. Ihre inzwischen vom Regen freigespülten Wurzeln kamen ihm da gerade recht. Er machte es sich an ihnen gemütlich. Der Ort war perfekt, die Nacht ebenfalls. Kein Lüftchen regte sich. Tiefdunkler Himmel, auf dem Milliarden Sterne sich ein Stelldichein gaben. Ein guter Ort zum Nachdenken, hinter einem, ja soll man Wäldchen sagen? Es war eher eine, wahrscheinlich in früherer Zeit angelegte, Feldgrenze, die sich unbemerkt vermehrt, vergrößert hatte. Schon als Kind hatte Hubert dort gespielt.
Vor ihm, auf eine weich gezeichnete Hügellandschaft zulaufend – ein brachliegendes Feld. Seit Jahren schien hier niemand mehr bäuerliches Interesse an dem Land zu haben. Früher war das anders gewesen, Mais stand dort, auch Kartoffeln, Getreide und Zwischenfrüchte – lange her. Das war zu Zeiten gewesen, zu denen Huberts Großvater – seines Zeichens Großbauer – die ganze Gegend bewirtschaftete. Bei ihm hatte Hubert das Treckerfahren gelernt und auch das Sternegucken, wie es sein Großvater einst bezeichnete. Da ruhten einst alte faltige Hände auf dem Kopf des kleinen Huberts, wenn sie sich nicht gerade in den Himmel bohrten, um dem Jungen die Sternbilder zu erklären: Kassiopeia, großer- und kleiner Wagen, großer Bär, Andromeda und so weiter. Daran dachte Hubert, kontrollierte noch einmal sein Wissen um diese Dinge und machte sich dann auf, Neues am Himmel zu entdecken.
Gut war, dass die Gegend, in der er sich befand, fernab von Städten lag. Kein störendes Licht verschleierte die unendliche Weite dort oben.
Sein Blick krallte sich, so hatte es Hubert als Kind auch schon getan, in den seiner Meinung nach entferntesten Lichtpunkt am Himmel, was einige Anstrengung erforderte, denn so taufrisch waren seine Augen auch nicht mehr. Wie viele Millionen Lichtjahre mag er entfernt sein? Hubert spielte ein paar Zeiten durch und errechnete, basierend auf seinem mathematischen Fachwissen, die Zeit, die man brauchen würde, um mit Warp-Antrieb das Ziel zu erreichen. Doch bald holte ihn die Vernunft auf die Erde zurück, auf die Wiese, an die Birkenwurzel. Er lächelte, denn er stellte sich vor, dass auf dem Stern, den er gerade beobachtete, ebenfalls ein Lebewesen, wie er, an einem Baum hockte und ihm womöglich ins Gesicht sah. Er stellte sich vor, dass der fremde Blick vor Tausenden von Lichtjahren losgeschickt wurde um das Sternenbild, in der sich seine Erde befand, zu erforschen. Ob man das in der Fremde auch tat? Sternbilder definieren? Wie hätten die Außerirdischen denn die Milchstraße genannt? Oder lässt es die Wahrscheinlichkeitstheorie zu, dass es auch außerirdische Milch gebende Kühe gibt? Straßen? Wieder lächelte Hubert und dachte, dass er das einmal seinen Großvater hätte fragen sollen. Die Antwort darauf, in seinem Kopf sprach die Stimme seines Uhrahn, konnte er sich noch immer sehr gut vorstellen: »Dor künnste över sicher sien, dat dat dor booben Kühe sind, mien Jung, ok Swiens und Heuner. De sünd mit den groten Woogen ünnerwegens. Wotau sall dat Ding denn sünst dor boben gaut sien?«
Und Hubert hätte ihm geglaubt, sicher hätte er das. Er hat ihm immer alles geglaubt, was er ihm erzählte. Sein Großvater war es ebenso gewesen, der ihm klarmachte, dass der kleine Mensch nur ein vergängliches Staubkorn im Universum ist, nur kurz aufleuchtet und dann für ewig verschwindet; so ähnlich wie bei den Glühwürmchen, die in der Nacht auf dem Holunderstrauch herumtanzen.
Huberts Großvater war ein kluger Mann gewesen, er erklärte ihm auch, dass ein Glühwürmchen gar kein Würmchen, sondern ein Käfer ist. Dass es wie bei den Menschen sei, erzählte er auch. Die weiblichen Glühwürmchen leuchten stärker als die männlichen. Hubert erinnerte sich, dass er später, zu Hause, am Abendbrottisch, seine Familie beobachtete und leider keinen Unterschied feststellen konnte.
Nun saß er also, nach so vielen Jahren, in seiner alten Heimat. Er beobachtete den Sternenhimmel und nahm sich vor, nach seinem Geburtstag, mit seinem Urenkel, genau hierher zu kommen. Groß und Klein, Alt und Jung werden zusammensitzend über die Vergänglichkeit philosophieren. Seitens der Familie war angedroht worden, dass es ein Feuerwerk geben wird, ein Feuerwerk, das den Glühwürmchen Konkurrenz machen und für die Dauer seines Leuchtens die Vergänglichkeit vergessen lassen wird. Morgen wird das sein, denn dann wird Hubert neunundneunzig Jahre alt.


Städter grüßt

 

     augustine



Lampyridae

   19.11.2014, 18:20



"Lepidopterae" und "Lampyridae" sind nicht verwandt, aber die leichten Tierchen könnten sich treffen im Gerdschen Insektiarium, weil sie bedeutungsschwer sind.
Hier sind es Glühwürmchen (philologische Meckerei: mehrere nach dem lat. Plural).

Ich finde durchaus, dass dies komprimierte Gedicht Gegensätze aufruft. Das ist ja auch markiert durch "doch".
Der Käfer lebt in "Staub und Schmutz", im Dreck also. Aber er glüht in die Nacht, ein kleines Licht einer Hoffnung.

Was ich (noch?) nicht verstehe:
- den Wurm (ein Käfer als Wurm? mit metaphorischer Bedeutung?)
- das elende Gezücht
- den Konjunktiv am Schluss
- das Wort "nichts" am Schluss ("sei ich ... nichts" muss man doch verbinden, also nicht vorhanden...)

Lieber Gerd,
wenn Weiteres von dir kommt, werde ich doch auch etwas zu schreiben suchen.
augustine

 

     Willimox



Lampyridae

   19.11.2014, 21:34 / 14 x geändert



Kurz erstmal:




1. Biologie, der Käfer-Wurm:

Leuchtkäfer, Johanniskäfer, Glühwürmchen.

2. Konjunktiv, die eingeschränkte Gültigkeit:

Beispiel für eine konzessive "Sei-Konstruktion":

Das zu bewältigende
Arbeitsaufkommen ist so hoch, dass kein Akteur, und sei er noch so groß, es im Alleingang bewältigen könnte.

The volume of work to be done is so great that no one player, no matter how big, can do it alone.

Unter Abweichung von der gängigen Regel, dass große, kräftige Akteure fast alles schaffen, gilt: Auch wenn der Akteur noch so groß ist....

Konzessiv meint also eine Aussage, die zu einer gängigen Normerwartung mit wenn-dann-Struktur in einem in einem bestimmten Widerspruch steht. Insofern sie diese Normerwartung nicht leugnet, sie vielmehr anerkennt, aber für eine bestimmte Situation eben eine Ausnahmeregelung ansetzt.

Nun hier die entsprechende Stelle im Gedicht:

Lampyridae


lebe
in
Staub und Schmutz

bin
Käfer
Wurm
bloß
elendes Gezücht

doch
glüh ich
in die Nacht

sei ich
gegen
Dunkelheit und All
auch nur
das kleinste Licht
und
nichts

Konzessiv:

..... sei ich auch im Vergleich zu dunklem All das "kleinste Licht" und praktisch "nichts":
(Trotzdem -) Ich glühe in die Nacht.

3. Highbrowtradition, Klopstocks "Frühlingsfeier":

Wer sind die tausendmal tausend,
Die myriadenmal hundert tausend,
Die den Tropfen bewohnen?
Und bewohnten?
Wer bin ich?
Halleluja dem Schaffenden!
Mehr, als die Erden, die quollen!
Mehr, als die Orionen,
Die aus Strahlen zusammenströmten!

Aber, du Frühlingswürmchen,
Das grünlichgolden
Neben mir spielt,
Du lebst;
Und bist, vielleicht - -
Ach, nicht unsterblich!

Ich bin herausgegangen,
Anzubeten;
Und ich weine?

4. Lowbrowtradition, unverächtlich, Paul Lincke:

Wenn die Nacht sich niedersenkt
auf Flur und Halde,
Manch ein Liebespärchen lenkt
den Schritt zum Walde.
Doch man kann im Wald zu zwein
sich leicht verirren.
Deshalb, wie Laternen klein,
Glühwürmchen schwirren.
Und es weiset Steg und Busch
uns leuchtend ihr Gefunkel,
Da tauchts auf, und dort, husch, husch,
sobald der Abend dunkel.

Glühwürmchen, Glühwürmchen flimmre, flimmre,
Glühwürmchen, Glühwürmchen, schimmre, schimmre,
Führe uns auf rechten Wegen,
führe uns dem Glück entgegen.
Gib uns schützend dein Geleit
zur Liebesseligkeit.

Wißt ihr auch, weshalb bei Nacht
die Funken sprühen?
Kennt ihr die geheime Macht
durch die sie glühen?
Nun, so will den Zauber ich
diskret euch nennen,
weil Verliebten inniglich
die Herzen brennen.
Heiß der Blick und heiß der Kuß
und heiß die glühenden Wangen,
Dieses Feuers Überfluß
geschwind die Schelme fangen.

Glühwürmchen, Glühwürmchen flimmre, flimmre,
Glühwürmchen, Glühwürmchen, schimmre, schimmre,
Führe uns auf rechten Wegen,
führe uns dem Glück entgegen.
Gib uns schützend dein Geleit
zur Liebesseligkeit.

5. Lincke, englisch

Shine little glow worm, glimmer, glimmer
Shine little glow worm, glimmer, glimmer
Lead us lest too far we wander
Love's sweet voice is calling yonder

Shine, little glow worm, glimmer, glimmer
Hey, there don't get dimmer, dimmer
Light the path below, above
And lead us on to love

Glow, little glow worm, fly of fire
Glow like an incandescent wire
Glow for the female of the species
Turn on the AC and the DC

This night could use a little brightnin'
Light up you little ol' bug of lightnin'
When you gotta glow, you gotta glow
Glow little glow worm, glow

Glow, little glow worm, glow and glimmer
Swim through the sea of night, little swimmer
Thou aeronautical boll weevil
Illuminate yon woods primeval

See how the shadows deep and darken
You and your chick should get to sparkin'
I got a gal that I love so
Glow little glow worm, glow

Glow, little glow worm, turn the key on
You are equipped with taillight neon
You got a cute vest-pocket "Mazda"
Which you can make both slow and faster

I don't know who you took a shine to
Or who you're out to make a sign to
I got a gal that I love so

Glow, little glow worm, glow
Glow, little glow worm, glow
Glow, little glow worm, glow
Glow, little glow worm, glow!





Willibald Jakobson Anselmus Wamser

 

     Gerd²



Lampyridae

   08.12.2014, 08:47



Ach Ihr Lieben,

ich bin noch immer ganz ergriffen, ob so vieler und umfangreicher Kommentare. Darum fällt mir das Antworten auch etwas schwer. Es dauerte lange, sehr lange, bis ich mich dazu durchringen konnte wieder den Stift in die Hand zu nehmen. So war es auch ein liebevoll abgerungenes Versprechen wieder zu schreiben und die Überwindung durch Schreibblockade, Krankheit und Selbstzweifel für mich wahrhaft ein herkulischer Akt. So will ich Euch ein ganz großes Danke sagen, für diese Eure freundliche Aufnahme nach so viel vergangener Zeit.

Es ist schon einige Jahre her, Anfang Juli verbrachten wir den Sommerurlaub in der Crete Senesi. Eines Nachts machten wir einen Spaziergang um das Dorf, in welchem wir Quartier genommen hatten. Hinter dem Dorf gab es einen schmalen Weg, welcher auf der unbewohnten Seite des Hügels wieder hinauf führte. Beleuchtung gab es keine und der gute Mond spendete nur spärliches Licht. Recht unwegsam und steil stieg der Pfad, gesäumt von alten Olivenbäumen und kleinen Büschen. Doch sahen wir vor uns plötzlich kleine Lichter tanzen und in den Büschen leuchten. Hier machte der Weg einen kurzen Knick, wurde flacher und war so für uns bis zu dieser Stelle nicht eisehbar. Glühwürmchen, Unmengen kleiner Glühwürmchen, die ich seit meiner Kindheit nicht mehr gesehen hatte. Ein unbeschreibliches Erlebnis - in dieser völligen Dunkelheit von so vielen winzigen Lichtern umschwirrt zu sein. So war unsere Rückkehr von diesen kleinen lebenden Lichtern in der Nacht geleitet und glücklich beseelt.

Die Stimme meines Glühwürmchens entstand jedoch aktuell einen Tag bevor ich dieses hier im Garten freigelassen. Entsprechend ist es keine Reiseseeligkeit, welche aus diesem sprechen mag.

Dies soll noch keine Antwort auf Eure Kommentaren sein. Nein, ein neuer Schritt über die Schwelle und weitere Antwort folgt.

Allerherzlichste Grüße in den jungen Dezembermorgen

Gerd

 

Lampyridae




  SYNEKDOCHE.DE
~ Startseite
kafkaesk
~ Neue Beiträge
~ Beiträge suchen
Literatur
~ Prosa
~ Gedichte
~ Diskussionen
~ Literaturwissenschaft
Literatur
~ Impressum

  Online

  Aktuelle Themen

Meinung

Basissatz: Inhalt oder Gehalt?

Kurzreferat zu Friedrich Nagelmann

2zeilenTiere + Konsorten

Amiland

tasmanischen Silberbäumen lauschen

Glühender Sand

Das leere Schlachtfeld

Hoher Geburtstag

Antifeudale Lyrik im Stile Bürgers?

Klug geschissen

Schnapsidee

Nicht

Denk ich an Deutschland...

Kitsch als legitiemer Begriff in der

Der Ablaut und Ablautsystem

Hilfe! Suche...

Fiktionale vs. faktuale Erzählung

was wir geben (so nett, en passant)

Was ich nie wieder fand