Feierabend · Städter · Märchen, Mythen

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     Städter



Feierabend

   04.09.2014, 11:14



Feierabend

Heute Nachmittag hab ich geträumt. Ich weiß gar nicht, wie ich jetzt, vor dem finalen Feierabend, daran denken kann. Bäume segeln durch die Luft, ganze Rinderherden, Hunde, Häuser, Gewürzgurken und Menschen. Auch Schweine. Ihre Schweineohren flattern im Wind und klatschen an ihre Körper, es klingt wie Applaus. Ringelschwänze sind leider nicht mehr vorhanden. Der Sturm hat sie gerade gestellt. Sieht lustig aus.

Von Maria hab ich geträumt. Einen Mariatraum. Wir hatten uns auf einem Autobahnparkplatz verabredet, an einer Raststätte mit Tankstelle, telefonisch, wie wir es immer machten, wenn es an der Zeit war. Die Seelsorge hatte uns einst zusammengebracht, damals, als wir zwei unsere Aggressionsprobleme hatten.
Beide waren wir pünktlich. Fast gleichzeitig, nur ein bis zwei Sekunden voneinander entfernt, trafen wir ein; parkten unsere Autos nebeneinander und küssten und herzten uns bis zur Atemlosigkeit. Sie schmeckte nach Betriebskantine. Anschließend redeten wir – also Maria. Sie plauderte von ihrem Alltag als »Erzieherin« in einer Frauenhaftanstalt; zählte unendlich viele Namen auf und berichtete von den Inhaftierten und ihren Schicksalen. Sie plapperte über ihre Kolleginnen, streifte auch das Thema Besuchstage und wollte einfach nicht aufhören, sich selbst und die Qualität ihres Lebens infrage zu stellen. Alles war so, wie es immer gewesen war, wenn wir uns trafen.

Sitzend auf der hölzernen Bank des Parkplatzes, hatte sie ihren Blick in den Himmel gebohrt und wieder einmal vergessen, dass ich ihr gegenüberhockte. Das tat sie immer, den Blick abwenden, wenn sie sich auf sich selbst konzentrierte. Maria war sehr intensiv bei allem, was sie tat. Niemand konnte ihren Redefluss stoppen, wenn sie etwas so sehr beschäftigte wie sie selbst.
Alle ihre Aufzählungen hatten mich müde gemacht. In meinem Kopf schwirrten die Namen der von ihr genannten Gefängnisinsassinnen. Ich nickte ein und hörte Marias Stimme nur noch als Geräusch, als eine Stimme, die keine Worte sprach, als eine Anhäufung von Lauten, die sich wie eine Melodieschlange um meine Ohren wanden.
Dann passierte es. Ich träumte einen weiteren Traum; einen Wiebketraum in einem Mariatraum. Es war nicht leicht, die Übersicht zu behalten.
Ich träumte von Wiebke, die mir erzählte, dass sie ihrem Chef nach Arbeitsende den Tresor ausgeräumt und anschließend das erbeutete Geld im Spielkasino gesetzt hatte. Erfolgreich! Sie hatte es geschafft, in einer Nacht zwei Millionen Euro zu verdienen. Das sei nicht schlecht, fand ich. Eine Sorge weniger.
Damit man sie nicht wiedererkennt, hauchte sie, hatte sie sich bei der Arbeit eine Perücke über den Kopf gestülpt und eine dunkle Brille auf der Nase getragen.
Auch das sei, bestätigte ich ihr, eine gute Idee gewesen. Sonnenbrillen machen jünger und Perücken sitzen ja immer perfekt, da muss man sich um die Frisur keine Sorgen machen. Wiebke fuhr sich sofort durch die echten Haare und senkte die Augenbrauen. Schon waren die Fältchen auf ihrer Stirn Geschichte.

Sie schilderte mir ihre räuberischen Freizeitbeschäftigungen an genau der Tankstelle, an welcher ich mit Maria saß. Sie war mit einem Sattelzug vorgefahren gekommen. Ein Lkw voller Süßigkeiten. Gummibärchen und so weiter. Nicht ohne Stolz in der Stimme verkündete sie, dass sie das Fahrzeug einem Trucker für eine Million Euro auf dem vorherigen Parkplatz gerade eben abgekauft hatte. Ihren Ferrari – der Kauf war eine Kurzschlusshandlung direkt am Morgen nach ihrer Spielkasinonacht gewesen –, nahm er, ohne lange zu fackeln, in Zahlung. Sehr fair fand ich.
Sie hatte mich auf der Holzbank, auf der ich gegenüber von Maria saß, entdeckt und behauptete, wenige Augenblicke später, nachdem sie Platz genommen hatte, dass ich müde ausgesehen hätte. War ich auch. Außerdem hatte ihr meine Ente gefallen auf der ich mit dicken bunten Buchstaben »ATOMKRAFT? JA BITTE!« draufgemalt hatte. Das Auto parkte direkt neben uns. Auch wollte sie wissen, wer denn die Frau sei, die mir gegenübersaß und anscheinend tonlose Selbstgespräche mit dem Himmel führte. Ich teilte ihr mit, nachdem ich ihr haarklein die Gesamtsituation erläutert hatte, dass Maria gerade wieder einmal die Rede ihres Lebens hält und dass das Gespräch mit ihr, mit Wiebke, möglicherweise abrupt beendet werden könnte, wenn Maria mich anschubsen oder ansprechen sollte. Daraufhin murmelte Wiebke aha und flüsterte, dass das ziemlich abgefahren sei, wenn man so was könnte – Doppelträumen. Nicht ganz ohne Sorge in ihrer Stimme äußerte sie anschließend, dass der Abend, der, an dem wir uns trafen – es dämmerte bereits –, möglicherweise wohl ihr vorerst letzter in Freiheit sein würde. Mit Sicherheit hätte ihr Chef inzwischen die Polizei informiert und man würde nach ihr suchen.
Da konnte ich sie ein wenig beruhigen, indem ich ihr versicherte, dass man eine Millionärin, unterwegs mit einem Gummibärchenlaster, wohl nicht so schnell auf der Fahndungsliste haben würde.
Wiebke freute sich und fragte, ob ich was essen wolle, sie hätte da einiges im Kofferraum.
Ich schüttelte den Kopf. Ich mache mir ja nichts aus Bärenfleisch.

Hatte mich Maria soeben etwas gefragt?

Ich bat Wiebke mich für einen Moment zu entschuldigen, um in den Mariatraum hineinzuhören.
Nein, Maria philosophierte ausschweifend über das Anstaltsessen und darüber, dass die Knackis viel zu gut behandelt werden würden. Auch dass die Weiber – sie sagte wirklich Weiber – überhaupt nicht mehr auf ihre Figur achten würden. Kaum hätten Frauen fünfzig Lebensjahre hinter sich gelassen, meinte sie, würden sie sich ausschließlich über das Essen den Kopf zerbrechen. Und das sähe man ihnen eben auch an. Dass sich Männer in demselben Alter die Hälse nach Jüngeren verrenken, wäre allein die Schuld derjenigen, denen die Qualität einer Gulaschsuppe wichtiger sei als ein kostbares Satinnachthemd. Das, was ein Negligé in einer zwischenmenschlichen Beziehung auslösen kann, wäre, bei den Damen, bei denen sie das zweifelhafte Vergnügen hat sie betreuen zu dürfen, nur noch eine weit zurückliegende, trockene Erinnerung. Jeden Mann, der einer solchen Wuchtbrumme den Rücken kehrt, könne sie gut verstehen. Maria strich sich selbstvergessen links und rechts mit ihren Händen die Taille herunter, um sich die Bluse zu glätten.
Ich ließ sie weiter erzählen und kehrte zu Wiebke zurück, die mich musterte, als wäre ich vom Mond.
Sie fragte mich, mit den Fingern nervös auf der Tischplatte trommelnd, wie ich Maria fände, ob sie jünger sei als sie und ob man sie mit ihr, in ihrem Wesen, vergleichen könnte. Auch ob ich der Meinung sei, dass Maria besser als sie aussehen würde, wollte sie wissen.
Nein, beruhigte ich sie. Maria sei einzigartig, genauso einzigartig wie eine gewisse Gummibärchenwiebke, gab ich zurück. Ich zwinkerte und die Truckfahrerin entspannte sich. Sie fragte, wo ich denn gerade im wirklichen Leben wäre, wo ich in welchem Bett liegen würde, da ich doch momentan einen Doppeltraum verarbeite, einen Traum von Maria und einen von ihr, und ob sie sich Sorgen um mich machen müsse.
Da sagte ich ihr, dass die Überwachung unseres Kernkraftwerkes zu neunundneunzig Prozent computergesteuert sei und dass es auch den anderen Kollegen schon mal passiert ist, dass sie eingeschlafen sind. Die Bedenken, falls sie diesbezüglich welche hätte, sagte ich, könne sie beiseiteschieben, denn wenn es Unstimmigkeiten auf der Arbeit geben sollte, würde sie es schon mitkriegen. Gedanken müsse sie sich wirklich keine machen. Theoretisch. Sie brummelte so was Ähnliches wie – ach so.
Die beiden Frauen, Maria und Wiebke, die ja nebeneinandersaßen, schienen sich gegenseitig nicht wahrzunehmen. Ein Traum eben. Wiebke jedenfalls machte den Eindruck, als würde sie nicht hören, was Maria von sich gab. Mir hingegen ging die Gulaschsuppe nicht mehr aus dem Kopf, der Magen knurrte und ich überlegte mir, was die Truckerfahrerin wohl zu nachtschlafender Zeit auf dem Leibe trägt.

Unaufgefordert begann auch Wiebke ihr Herz auszuschütten, sie ließ ihr Arbeitsleben mir gegenüber Revuepassieren.
Ich musste mir anhören, dass Sägewerke vom Aussterben bedroht sind und dass die Russen die Preise kaputtgemacht haben und dass das, was sie getan hat – das Ausräumen des Tresors ihres Chefs nämlich –, Notwehr gewesen sei.
Drei Monate lang musste sie sich aus der Kaffeekasse ernähren, da sie keinen Lohn erhalten hatte. Jeder Mensch müsse ja von Zeit zu Zeit etwas essen, wimmerte sie, man könne ja nicht von Luft und Liebe leben.
Als das Wort Essen gefallen war, schreckte ich hoch und fand, dass Maria tatsächlich über eine gute Beobachtungsgabe zu verfügen schien, und ich fand auch, dass sich Wiebke für ihr Alter ganz gut gehalten hatte. Noch. Den Gedanken an ihr Nachthemd warf ich sofort auf Nimmerwiedersehen über Bord.
Irgendwann aber, die Diebin fuhr fort – das schlechte Gewissen sprach aus ihrem Mund –, wollte sie sich überlegen, einen Teil des geraubten Geldes zurückzugeben, das aber auch nur, falls ihr Arbeitgeber Wert darauf legt.
Da meinte ich, dass ich es mir ganz gut vorstellen kann, dass das so sein könnte und wies sie darauf hin, dass sie möglicherweise demnächst eine neue Chefin haben würde. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Maria heißt, sollte sie eventuell auch in Betracht ziehen. Des Weiteren bat ich sie darum, falls dieser Fall eintritt, Maria schöne Grüße von mir auszurichten; eine Tüte Gummibärchen würde ihr, Wiebke, sicherlich einige stählerne Türen öffnen. Wiebke versprach daran zu denken, wenn es tatsächlich so weit kommen sollte.
Wir schwiegen und hingen unseren Gedanken nach. Marias Sprachmelodie tänzelte weiterhin in meinen Ohren. Es war immer noch so, dass mein Mariatraum nicht zu Ende gewesen war und der Wiebketraum ebenfalls nicht. Unablässig donnerten Lkws an uns vorbei, stoppten, fuhren weiter oder pausierten; Autos auch und Motorräder. Auf einem saß Sophie, wie sich später herausstellte. Ein weißes Bike, mit einem pinkfarbenen Tank, fuhr sie. Sie hatte bei uns angehalten und gefragt, ob sie sich zu uns setzen könne. Wir sähen interessant aus, flötete sie. Ich hatte nichts dagegen gehabt, Platz war ja ausreichend vorhanden, nur Wiebke zierte sich mit einem Mal, so hatte es den Anschein. Urplötzlich sagte sie nichts mehr. Maria habe ich lieber erst gar nicht gefragt, ich wollte sie ja nicht durcheinanderbringen.

Sophie erzählte, dass sie auf der Flucht sei. Sie hätte in einem Spielkasino einer Frau mit Perücke und dunkler Sonnenbrille beim Gewinnen geholfen, dort arbeite sie als Croupier. Irgendwie hätten die Betreiber des Glücksspielparadieses Unstimmigkeiten mit dem Magneten unter dem Roulettetisch festgestellt und jagden sie nun. Sie müsse nun die Frau, um die es geht, wiederfinden, um sich irgendwo einen Neustart finanzieren zu können. Die sei nämlich urplötzlich verschwunden gewesen und hatte nicht, wie verabredet, auf Sophies Dienstschluss gewartet. Dass sie sie leider nur an ihrer Sprache wiedererkennen könnte, bedauerte Sophie sehr. Sie mutmaßte, dass es sicher keine leichte Aufgabe sei, die Dame ausfindig zu machen. Ob ich mir eventuell vorstellen könnte, dass die Gejagte immer noch eine Perücke und eine Sonnenbrille tragen würde, wollte sie wissen.
Ich glaube kaum, sagte ich und fand, dass Wiebke eine tolle Frisur und schöne Augen hatte. Wiebke hüstelte ein wenig unter meinem Blick, als würde sie einen Frosch im Hals beherbergen. Ihre Lippen waren schmal geworden und das Kinn zitterte ein bisschen. Auch ihre Füße tippelten nervös auf dem Boden. Sie schwieg beharrlich.
Die offensichtlich Spielsüchtige sei mit zwei Millionen Euro aus dem Casino verschwunden, obwohl sie versprochen hatte, ihr die Hälfte des Gewinns abzugeben, fuhr Sophie fort. Das hätten sie so auf dem Damenklo vereinbart und was man dort bespricht, sei Gesetz.

Wiebke tat gelangweilt. Sie gähnte und erhob sich, um anschließend, ohne ein Wort zu sagen, zu ihrem Laster zu marschieren. Sie warf den Motor an und donnerte los. Aus dem Wiebketraum war nun ein Sophietraum geworden, der in einem Mariatraum stattfand. Letztere übrigens plapperte im Hintergrund ohne Unterlass.
Sophie wollte wissen, ob ich darüber informiert sei, dass man bei einem Spielkasinobetrug von den Betreibern umgenietet werden könnte. Ich nickte, denn das hatte ich schon mal im Fernsehen gehört, in der Sesamstraße, glaube ich oder bei Aktenzeichen XY … ungelöst. Beide Sendungen darf ich nicht mehr sehen, mein Psychologe hat es mir verboten. Sie würden meine Fantasie negativ beeinflussen. Ich riet Sophie daraufhin, doch einfach dem gerade abgefahrenen Laster hinterher zu fahren. Die Frau am Steuer sei hauptberuflich Anwältin und ständig in Eile, so wie gerade jetzt eben. Sie hätte es ja wohl mitbekommen. Und ich sagte ihr auch, dass ich es bedaure, nicht ein paar Minuten früher schon darauf gekommen zu sein, ihr das zu sagen. Sie sei, sagte ich, und meinte damit Wiebke, besonders spezialisiert auf alles, was das Glücksspiel betrifft. Sie trage bei ihren Ermittlungen sogar Perücke und Sonnenbrille, log ich. Wenn sie sie eingeholt hätte, könne sie sich die Requisiten ja einmal zeigen lassen. Sophie brauste sofort grußlos davon und mich schüttelte jemand. Maria.
Sie fragte, ob ich ihr überhaupt zugehört habe und ob ich mitgekriegt hätte, dass in ihrer Anstalt zwei Frauen eingeliefert worden waren, die sich gegenseitig beim Glückspiel betrogen hatten. Oder ob ich etwa nicht zugehört hätte. Doch da konnte ich sie beruhigen, indem ich ihr die Damen, die sie meinte, detailliert beschrieb und den Fall haarklein wiederholte. Maria war beeindruckt. Ob ich sie noch einmal herzen und küssen wollte, fragte sie. Ich Dussel schüttelte den Kopf und das hatte sofort Folgen. Marias Gesicht verzerrte sich und sie haute mir eine gewaltige Ohrfeige runter. Das riss mich sofort aus meinen Träumen und beförderte mich zurück an das Steuerpult des Reaktors. Es war genau 17:00 Uhr, Feierabend. Mein Chef stand fuchtelnd neben mir. Er hatte ein rotes Gesicht, als wäre er gerade mit einem Sonnenbrand aus dem Urlaub gekommen. Mir brannte die Wange.

Nach Schichtübergabe setzte ich mich in mein Auto und gondelte nach Hause. Es war stürmisch geworden. Mir war, als würde ich von einem Ferrari, mit einem dicken Glatzkopf am Steuer, überholt; auch von einem Lkw mit der Aufschrift »Gummibärchen«. Ihm folgte ein weißes Motorrad mit einem Pinktank, auf dem eine Frau ohne Sturzhelm mit wehenden Haaren saß. Hinter ihr, mit Blaulicht und Sirene, brauste ein Pkw an mir vorbei, der von einer Uniformierten, die einen Schlagstock auf dem Armaturenbrett zu liegen hatte, gesteuert wurde. Aus meinem Autoradio tönten die Nachrichten. Dass es einen Störfall in einem Energieunternehmen gegeben hatte, behauptete der Ansager und dass sich die Bevölkerung auf strahlendes Wetter einstellen solle. Das war zum Dienstschluss endlich einmal eine gute Nachricht gewesen.
Dann tauchten am Himmel die applaudierenden Schweine auf.

 

     Jolante



Feierabend

   07.09.2014, 15:16 / 1 x geändert



Das ist eine verzwickte Geschichte und so verrückt, wie es Träume manchmal sind, vor allem, wenn verschiedene Traumebenen miteinander verzahnt sind. Der Traum im Traum im Traum, ja warum auch nicht? Das kommt vor, ich habe es selbst schon erlebt. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wäre also vergnüglich zu lesen und alles nur halb so schlimm, hätte der Träumer nicht auf die Sicherheit eines Reaktors achten müssen und wäre nicht durch eine Ohrfeige brutal aus seinen Träumen gerissen worden. Aber wurde er das wirklich? Die Heimfahrt nach Feierabend mit der verstörenden Nachricht aus dem Radio war wohl ein weiterer Traum, zu dem die Schweine am Himmel applaudiert haben.
Ich applaudiere dir, Städter, zu deiner gelungenen Geschichte. Aber ich bin kein kluges Schwein, sondern laut Griebe in einem seiner früheren Kommentare nur eine Kuh. Umso mehr würde mich interessieren, was anderen "traumhaften" Lesern zu diesem gut geschriebenen Text einfällt.

Jolante grüßt

 

Feierabend




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