Gretchen Darloni
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06.02.2010, 08:48 / 1 x geändert
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Nachts kommt die Sehnsucht nach damals
Wie war das Leben doch vordem
Im alten Golgostan bequem:
Touristen gab es keine,
Man spielte ganz alleine
Den lieben langen Tag im Sand.
Mein Golgostan, du armes Land,
Nun kommen sie gefahren
Und fallen ein in Scharen
Und schwurbeln, schwafeln, schwallen viel
Und labern ohne Sinn und Ziel:
Undichte Satzverdreher,
Geblähte Nullversteher
Mit Schmalz in beiden Ohren.
Die stillvergnügte alte Zeit,
Die Ruhe und die Heiterkeit:
Dahin, dahin, verloren ...
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Verfasst von der legendären Sandstürmerin Pegamund (klick!) während einer Manöverübung in den Szezsekower Hochdünen, nachts um halbdrei bei Vollmond.

Mit den im Gedicht besungenen Touristen wird übrigens auf Leute wie "Ismael Samanth" angespielt.
Ja. Passt also, dass sie sich gleich als erste zu Wort meldet (siehe unten).
Was ist wohl Golgostan?

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Ismael Samanth
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06.02.2010, 13:35 / 1 x geändert
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Casus
Ein Herz das keine Schmerzen kennt
Seh ich im Kampfgetöbe
Das innen sich geeint erbrennt
Und das sich was gelöbe
Ein Herz das innen noch gesund
Weil außen nicht viel Ordnung
Das wie ein Löwe Stund um Stund
Sich um das Recht verdung
Ein Herz das Krieg nach außen kennt
und Wahrheit glaubt zu leben
Jedoch das Herz schläft und verrennt
sich nur in Spinnenfäden
Ein Torist des Innren ist da nicht
Die Wahrheit prevertiert sich
Man wartet dass die Biene sticht
Das sie auch lieben kann das weiß nur ich
Conclusia
Egal ob außen oder innen Käpfe toben es ist eins
Und wenn du nicht verstehst -- es ist nciht meins
geschrieben von "Anima" , einer Frau in einem Land ohne ausgerufenen Kriegszustand.

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Gretchen Darloni²
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hm. joa. ich schwanke, ob ich das als kommentar akzeptieren soll oder nicht. i-wie haz was (so floskelt man doch gerne in schreibforen, oder?), ist bestimmt auch total gut gemeint, oder, besser: gut gewollt - aber andererseits: so wirklich gekonnt find ich's wieder mal nicht.
bisschen konkreter: da sind ja (vom lattigen inhalt, der mir penetrantmuffig nach ich-kenn-dich-besser-als-du-dich-selbst- und ich-hab-die-lebensweisheit-mit-löffeln-gefressen-belehrung duftet [und wenn ich was nicht abkann, dann "dichter", die i-wem dumpfbackenbotschaften in die haare schmieren wollen]) die basics schon faul. sind tippschludereien drin - oder soll'n 's am ende absichtlich hintersinnige semantische verreibungen sein, also: steckt da ne botschaft drunter, wenn obendrüber "Causus" statt "Casus" steht und in der conclusia (?) z. b. "Käpfe" statt "Kämpfe" oder "nihcts" statt "nichts"? - semantic scrabble kann nur spielen, wer gelernt hat, präzise zu sein bei jedem winz'g'n häkchen, das er setzt. alles andere ist ödes wischwaschdenwortwaldi.
boar, und in zeile 13 bricht sich die metrik das schienbein: da muss ne 10-zentimeter-platte mit fünf schrauben rein, mindestens, sonz issett unsprechbar.
also: wer anfangen will zu jonglieren, muss stehen können. auf beiden beinen. sonst ist er kein artist, sondern ein dummer august. find ich. (und wenn du nicht verstehst, ist es nicht mein problem ...)
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hm. nö. ich fürchte, das ist mir als kommentar zu einem meiner werke doch alles in allem nicht frisch und frei(lassend) und anregend genug. danke. (also: abgelehnt, für diesmal.)
grete

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Ismael Samanth
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Im Prinzip hast du Recht. Ich bin neu hier und maße mir an, schon alles zu wissen und alles zu können. Ich tu es auch nicht, genausowenig, wie alle hier, weil nämlich niemand alles wissen kann über die Literatur und was das Geheimnis von Kunst eigentlich ist.
In diesem Falle war es aber so, dass das Gedicht an sich und ie in dem Post vermittelte Wahrheit nichts anderes übrig liesen, als eine dichterische positionsbezogene Antwort auf gleichem Niveau.
Ich werde meine Anima zurückpfeifen, wenn sie noch einmal unter meinem Account schreiben sollte, das versprche ich dir. Meine Frau kommt nämich, gleich wie diese Sturmschützin auf dem Bild immer zum Vorschein, wenn sie glaubt, mich beschützen zu müssen. Dabei übersieht sie, dass ich der Künster bin und nicht sie. Ich bitte dich, dies zu entschuldigen.
Ich persönlich habe zu dieser Art "Gebrauchsliteratur" sowieso keinen Zugang. Gebrauchslyrik ist nun einmal Belletristik im weitesten Sinne. Andere literarische Gedichtinhalte sind das nicht.. Den Unterschied macht Wirklichkeit des Erlebten hier, und in diesem Falle ist die Wirklichkeit und die Realität der Autorin offenbar auch nicht unbedingt dasselbe.
Wie gesagt, sei nicht so steng mit mir, weil ich so sicher bin, ich bin ein Mensch, der sich im Prinzip nur einer einzigen Sache völlig sicher ist. Dass er bestrebt ist, nach bestem Wissen und Gewissen zu schreiben. Das ist alles was ich wirklich weiß. Mehr ist an "der Samanth" nicht dran.
Liebe Grüße

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Gretchen Darloni²
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ach, Samanth, jez möcht ich noch mal an dich mein wort wend'n. also:
| Zitat: |
| Dabei übersieht sie, dass ich der Künster bin und nicht sie. |
was ist denn ein "Künster"? steht auch in deinem profil, "freischaffender Künster" - ja, okeeh, gut, aber was IST das denn, was macht sonn' "freischaffender Künster"? oder soll das etwa "Küster" heißen? also, da könnt ich mir watt drunter vorstellen, weil, ein lebensabschnittspartner von meiner omma olivia war auch küster, damals, in wewel bei der sankt-emmeram-gemeinde ...
| Zitat: |
| Ich persönlich habe zu dieser Art "Gebrauchsliteratur" sowieso keinen Zugang. |
omg, du hast nicht verstanden, was golgostan ist. ist ein literarisch-künstlerisches gemeinschaftsprojekt odersoähnlich. vor allem aber: es macht richtig spaß. lies einfach so lange nach, bis du's verstanden hast. ja? danke.
| Zitat: |
| Den Unterschied macht Wirklichkeit des Erlebten hier, und in diesem Falle ist die Wirklichkeit und die Realität der Autorin offenbar auch nicht unbedingt dasselbe. |
mal davon abgesehen, dass du - denk ich - (noch) nicht verstanden hast, worum es geht ("Golgostan", s. oben), ist das ein hübsch hohl gefaselter satz. mach mal butter bei die fische und definiere, was "Wirklichkeit des Erlebten" eigentlich sein soll, und wo genau in einem gedicht sie anfängt bzw. aufhört. dann grenz doch bitte die "Wirklichkeit des Erlebten" gegen "die Realität der Autorin" begrifflich ab ("diversifiziern"). und schließlich wär ich interessiert dran, was du über die "Realität der Autorin" (du meinst "mich" damit, "Gretchen", oder?) zu wissen glaubst.
| Zitat: |
| ich bin ein Mensch, der sich im Prinzip nur einer einzigen Sache völlig sicher ist. Dass er bestrebt ist, nach bestem Wissen und Gewissen zu schreiben. |
wofür bzw. wogegen soll das ein argument sein? also, ich meine: ist ein schlechter text weniger schlecht, wenn er "nach bestem wissen und gewissen geschrieben" ist? mir fällt es echt schwer, einen veritasoderwas-bonus zu geben (ne, schaff ich echt nicht).
ich hoffe, du verstehst das.
ach, direkt noch nen gleichnis dazu: ein veritabler klempner mit starkem drang, "freischaffender künster" zu sein, will sich auch mal als chirurg versuchen, "nach bestem wissen und gewissen", versteht sich. würdest du dich unter sein messer legen wollen mit deinem aortenklappenprolaps, bei aller aufrichtig ernsthaften veritas, die er in seine worte legt - mal ehrlich?
so, ich geh gezz feiern. viel spaß noch beim dichaustoben hier.
gretchen
augustine, was bist du so bissig zu mir? erträgst du's nicht, dass ich eichbaumtechnisch anderer meinung bin als du? den link hab ich doch nur gesetzt, um ausführlicher zu erläutern, was ich von "veritas" und anderen, ähnlich gelagerten textgütekriterien halte. wollt ich nicht alles extra nochmal schreiben. und außerdem: happ nun mal auch spaß am verlinken, also "verknüpfen". iss doch schließlich das "netz" hier, oder?
und weil du -> da extra nachfragst: "dazwischen quaken" tu ich, weil ich gern mal rede mit den leuten, um zu guggn, was so für antwortn kommen.
(falls du ein'n maulkorb besorgen willst für mich: körbchengröße ist 80 C - nicht weitersagen ... ;)
pn's les ich nachher. Jolante, guggstu auch mal in dein pn-fach?
grüße an alle. vivat!
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Ismael Samanth
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Ach Gretchen,
es ist spät geworden hier im meiner Wohnung. Darum werde ich dir auch nur kurz antworten.
Du fragst mich, was ein Künstler ist? - Das ist jemand, der zu tapfer zum kämpfen und zu feige zum Aufgeben ist (nicht umgekehrt!) Ein Künster ist ein Mensch, der Emotionen des menschlichen Lebens kennt und sie - gegebenfalls - auch literarisch verarbeitet.
Wenn du mich fragst, ob ich mich für einen Künstler halte, dann schreibe ich hierher ein Nein. Ich bin nämlich für die Welt tatsächlich keiner. Ich bin hier in deisem Forum ein Schreibender, wie ich ein Suchender bin. In meiner Wohnung aber, mit meiner Anima zusammen, sieht die Sache anders aus. Und letztendlich kann man Kunst weder beweisen noch widerlegen, außer man misst sie an ihrem finanziellen Erfolg.
Und was euer literarisches Projekt angeht, so habe ich nicht vor, daran teilzuhaben. Denn ich lese hier nur die neuesten Beiträge wenn sie nicht zu lang gestaltet sind.
Ich habe im konkreten Falll nur auf dein hier plaziertes Post geantwortet und dieses Literaturprojekt als "Land" verstanden, in dem Krieg herrscht. Das war der unmittelbare Eindruck , der sich mir intuitiv aufdrängete und den ich kreativ verarbeitet habe. Mehr steckt da nun einmal einfach nciht dahinter.
Nun verabschiede ich mich vorerst einmal, denn Anima braucht mich.
Liebe Grüße
der Samanth

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Gretchen Darloni²
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07.02.2010, 11:23 / 1 x geändert
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| Zitat: |
| Und was euer literarisches Projekt angeht, so habe ich nicht vor, daran teilzuhaben |
danke.
| Zitat: |
| und dieses Literaturprojekt als "Land" verstanden, in dem Krieg herrscht |
golgostan ist eine metapher. so wie dieser garten eine metapher ist. wofür wohl?
| Zitat: |
| ich lese hier nur die neuesten Beiträge wenn sie nicht zu lang gestaltet sind. |
mannmannmann, du bist nen faules stück. ohne jede ambition, echt ... aber fresse aufreißen und dick rummachen von wegen "künst_er" und suchender und so, nee, komm, geh, ehrlich ... --- oder, back to topic und mehr nettiquett formuliert:
nur die neuesten beiträge lesen, wenn sie nicht zu lang gestaltet sind, das ist "sehr tor-ist-isch gedacht".
so wirst du "dem forum als ganzes" wohl nimmer "gerecht".
---
naja. weißt du, was du hier zeigst, liest sich für mich schon sehr wie sesselgemurmel, wie vorwölben privater reizzustände; kann man natürlich auch suche nennen, klar. aber mir scheint, dein feuer sei unrein. es brennt nicht. es qualmt nur. du bist (back to topic again) ein tourist. tor ist. vielleicht auch ein wiedergänger. ein déjà vieh. wasweißich. soll nicht mein problem sein.
kategorien wie "tapfer" oder "feige" sind mir fremd. ich folge meinem daimon. mehr nicht.
Margret v. G. (szweigztu-i.)
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Ismael Samanth
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Hallo Margret,
alles was ich hier will, ist ab und zu arbeiten. Dass ich Reaktionen überhaupt bearbeite ist für mich ein Akt der Höflichkeit, der ich den anderen Forenteilnehmern schuldig bin.
Ich bin nicht hier um zu lesen oder Sachen zu bewerten auch wen die Versuchung manchmal groß ist. Ich habe beschlossen das in Zukunft ganz zu lassen, dass ich Rezensionen oder künstlerisch inspirierte Antworten für andere Kunstschaffende schreibe.
Ich wäre allen Forenteilnehmern dankbar, wenn, so sie mich als Person nicht leiden können, mich doch einfach zu ignorieren, dann sparen wir uns alle viel Zeit und Schreibarbeit.
Liebe Grüße
der Samanth

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augustine
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| Zitat: |
Ich bin nicht hier um zu lesen
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Dann bist du falsch hier. Das war bei deinen ersten Beiträgen schon zu merken. Sie sind grauenhaft selbstverliebt und bedauernswert lächerlich.augustine
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Gretchen Darloni²
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wisst ihr was, augustine und der samanth?
macht das doch per pn aus, wer von euch beiden selbstverliebter und lächerlicher ist.
in meinem faden hier will ich BEITRÄGE ZUM TEXT haben - verbesserungsvorschläge. analysen. assoziationen. gegengedichte. lobpreis und huldigung und verrisse. jeder verriss, wenn er begründet bzw. textbezogen ist, wär mir willkommen, echt ... vier- oder sogar fünf- bis siebenmal willkommener als dieses enervierende, geistlose rumgehacke, das nix bringt und aberauchnullnull mit dem thema dieses meines fadens zu tun hat, sondern einzig und allein dem nabelvergleich dient. so kommz mir jedenfalls vor.
wenn dir, augustine, das zeux von samanth nicht gefällt, dann schreib ihm doch mal nen richtig saftigen, gut aufgebauten, einfallsreichen verriss direkt an einem seiner textteilchen entlang hin. das fänd ich viel spannender und lehrreicher als dauernd nur "ich will dich hier nicht sehen" und die ganzen anderen viel zu sehr ins persönliche spielenden ein-satz-beschimpfungen, die du als kommentare verkaufst.
und du, samanth, du kannst absolut sicher sein, dass ich deine textdinger nicht noch mal belästigen werde.
@minz und modz: von mir aus kann dieser ganze beschissene faden entfernt werden! danke!
Margret v. G.

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Gretchen Darloni²
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Städter, hier wollt ich Dir schon längst ein Dankeschön gesagt haben für Dein Kommentieren.
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| Ein Meer? Da bleibt man doch. Am Meer ist‘s schön, da kann man reinpinkeln, Wellen schlagen und untertauchen. |
Das gefällt mir. Vielleicht versteh ich's nicht richtig, aber für mich ist mit den paar Worten ziemlich exakt der touristische Blick auf "die Welt" (= auf das, was man vorfindet) beschrieben: gedankenloses Benutzen, ohne differenziert hinzuguggen, ohne Verständnis, ohne Verstehen; Oberflächlichkeit + absolute Unfähigkeit, die Nabelperspektive zu verlassen, und sei es nur für den Bruchteil einer Sekunde. Und manchmal sind die Allereingeborensten die schlimmeren Touristen.
Ach, mehr zu schreiben bin ich zu müde, ermüdet. - Danke, wie gesagt, für Dein Dichhiereinbringen.
Gretchengrüße
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EDIT 1: Städter hat seinen Kommentar entfernt. Schade.
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