Johanna Christiana Hölderlin-Gok · augustine · Vorträge

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     augustine



Johanna Christiana Hölderlin-Gok

   17.12.2008, 20:48 / 5 x geändert



Ein 'Vorwort' an euch hier:

Der Lauffener Vortrag über Hölderlin und Susette Gontard ist jetzt bei google auf S. 1 (seltsam, 210 Klicks bloß genügen dafür); er ist nicht gedruckt, weil die Stadt Lauffen kein Publikationsorgan hat, aber hier im Netz (bei lalisio) schon veröffentlicht, wo ihn offenbar so recht niemand findet.

Wenn das aber so ist, dass solche Texte, Vorträge also, HIER gefunden werden - dann, Marcel, hattest du recht mit deinen Umbauten, und ich bitte dich um Entschuldigung für mein langes Zögern.

Dieser Vortrag (Nürtingen, 12. Juni 2006) ist möglicherweise weniger leicht zu lesen als der andere. Ich werde mich über Rückmeldungen sehr freuen, aber erwarte keine.

Liebe Grüße allen hier. augustine

Wieder für den Vortrag auch der richtige Name: Ursula Brauer

(Alle pdf-Datei-Anhänge sind jetzt 'richtig rum'.)


[pdf] Vortrag Nürtingen ICH BIN GLÜKLICH UND UNGLÜKLICH DURCH IHRE GÜTE

 

     Jolante



Johanna Christiana Hölderlin-Gok

   23.12.2008, 21:57 / 7 x geändert



Liebe augustine,

den Vortrag, den Dr.Ursula Brauer (also du) vor zwei Jahren in Nürtingen über die Beziehung der Johanna Christiana Hölderlin-Gok zu ihrem Sohn Friedrich Hölderlin hielt, habe ich mit großem Interesse und wachsender innerer Beteiligung gelesen. Vor etwa einem Jahr hätte ich dies nicht schreiben können, denn damals habe ich mich noch nicht so intensiv mit H. beschäftigt. Ich kannte nur sein wohl bekanntestes Gedicht "Hälfte des Lebens". Nun habe ich inzwischen die Biografie gelesen, die Peter Härtling so wunderbar geschrieben hat, und mich mit H.`s Hyperion und vielen seiner Gedichte vertraut gemacht. Da hat es bei mir gefunkt und ich habe meine Liebe für diesen außergewöhnlichen Hochtöner entdeckt. Du kannst dir sicher vorstellen, liebe augustine, dass dein Vortrag für mich eine wertvolle Ergänzung zu dem bisher Gelesenen darstellt und das nicht nur wegen seiner biografischen Bedeutung, sondern auch wegen seiner literarischen Qualität. Das hoch problematische Mutter-Sohn-Verhältnis hast du akribisch ergründet und mit großer Sensibilität herausgearbeitet. Mutter und Sohn waren nicht füreinander bestimmt, Welten trennten sie geistig und wohl auch emotional. Dass ich für Hölderlin entflammt bin und mich sein tragisches Schicksal bewegt, ist ein wenig auch dein Werk, augustine ursula brauer.

Dankeschön
sagt Jolante

 

Johanna Christiana Hölderlin-Gok




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