zuppanova
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Glenn, den ich schon ewig kenne, der mein einziger bester Freund ist, der mich liebt wie sonst niemand, dieser Glenn also war und ist sehr angetan von meinem Mann Georg.
Als Georg und ich damals aus dem Standesamt traten - die kirchliche Trauung haben wir ja immer wieder verschoben - bewarf Glenn, zu der Zeit ganz ohne Partner und entsprechend trostlos, uns mit mehreren Pfund Reis, obwohl meine Schwangerschaft nicht mehr zu übersehen war, und während er den Reis auf uns warf, schrie er: Porgybabedarling, got a good cock! Let me have him now and then!
Georgs Eltern und die meinen waren irritiert von Glenns Zwischenrufen und blickten fragend, aber sie hatten keine Chance, ihre Irritation zu vertiefen oder Fragen zu artikulieren, denn es war eine recht turbulente Hochzeit mit vielen Höhepunkten, auch für Eltern und Schwiegereltern durchaus atemberaubend.
Wir wurden gefilmt und fotografiert, besungen, bedichtet, parodiert und beglückwünscht, Georg und ich. Wir wurden Bauch an Rücken in kilometerlange Klopapierstreifen gewickelt, wir wurden in eine eigens dafür angefertigte Kiste gesperrt und mußten uns aus dieser befreien, wir hatten uns mit verbundenen Augen gegenseitig Tomatensuppe einzulöffeln, wir mußten die Schuhe tauschen und dann Jive tanzen - Georg hat Schuhgröße 46 und ich 38 - und kurz nach Mitternacht wurde ich endlich entführt. Unsere von Georg selbst kaltgelöteten goldenen Eheringe waren von allen bewundert worden. Leider hat Georg den seinen bald nach der Hochzeit verlegt oder verloren, was allerdings der Stabilität unserer Ehe nicht das Mindeste anhaben konnte.
Um aber nun endlich zum Thema zu kommen: Glenn, der wie erwähnt meinem Mann äußerst zugeneigt ist, meinte kürzlich, ich solle doch einmal über ihn schreiben, wert sei er es allemal, und weil ich in der Regel gern tue, was Glenn mir vorschlägt zu tun, schreibe ich jetzt über Georg.
Nun - Georg ist gut. Also friedfertig, tolerant, sanftmütig. Wir steiten uns nie, obwohl ich selber sehr kampflustig und streitsüchtig bin: ein cholerisches, emotionsgesteuertes, unruhiges Wesen. Außerdem faul. Und chaotisch. Georg hingegen: besonnen, geschickt, arbeitsam. Immer zielorientiert. Alles, was er in die Hand nimmt, gelingt. Alles, was er beginnt, bringt er alsbald zu einem befriedigenden Ende. Ihm brennt nie etwas an, er läßt nichts fallen, ihm läuft nichts über, er rennt nicht aufgeregt hin und her. Er schreit nie. Und vor allem: er liebt die Kinder! Fotografiert sie häufig, um ihre Entwicklung, wie er sagt, festzuhalten für später, wenn sie mal groß sind. Geht mit ihnen schwimmen und Eis essen und in den Zoo oder in den Zirkus oder ins Gebirge, er bringt ihnen das Radfahren bei, ihm fallen die besten Geburtstagsüberraschungen ein, er repariert Puppenwägen, Fernsteuerautos und iPods, erklärt den Kindern alles, was sie wissen möchten, diskutiert mit ihnen und ihren Freunden über Drogen, Aids und Hausaufgaben, und abends liest er Gutenachtgeschichten für alle. Als Vater ist er nicht zu toppen: vorbildlich.
Viele unserer Freunde und Bekannten fragen sich, wie Georg das überhaupt schafft: Geld verdienen, Familie ernähren, Kinder lieben und erziehen, mit einer komplizierten Ehefrau so souverän und ausgeglichen umgehen - und Regina macht auch einen zufriedenen Eindruck.
Regina war nämlich vor mir schon da. Unserer Hochzeit hat sie leider nicht beiwohnen können: sie segelte damals mit Wolfi, ihrem Exmann, Jagd- und Fischereibedarfsgroßhändler, kreuz und quer durch die Ägäis - ein Törn, um abzuschalten. Ich habe Regina dann aber gleich nach der Geburt meiner Ältesten kennen gelernt, Georg brachte sie mit in die Klinik. Sie fand das Baby extrem süß, wirklich bezaubernd, und umarmte mich vor lauter Freude: ganz spontan. Es war vollkommen klar, daß wir uns sehr gut arrangieren würden.
Zwar ist auch Regina emotionsgesteuert und a-logisch - Glenn behauptet, sie sei hysterisch und sollipsistisch - aber sonst haben wir keinerlei Ähnlichkeiten, was schließlich nur gut ist, denn warum sollte sich Georg mit zwei gleichartigen Frauen verbinden? Das wäre doch langweilig für ihn, nicht wahr? Regina also ist zwölf Jahre älter, neun Zentimeter größer und - na, sagen wir mal: ein paar Kilo schwerer als ich. Sie geht regelmäßig ins Frauen-Fitneß-Studio, zum Friseur, zur Kosmetikerin, zur Nageldesignerin. Sie kauft gerne ein, vor allem Klamotten mit Label und Feinkost und diverse Geschenke. Sie liebt alles, was sich irgendwie luxuriös und üppig anfühlt, und so ist sie selbst: luxuriös und üppig, blond, wohlriechend, weich. Wenn sie kocht, was eher selten vorkommt, dann auf keinen Fall - wie ich es tagtäglich tue - aufdieschnelle Ohnefleisch. Während meiner zweiten Schwangerschaft waren Georg und ich einmal zu einem diffizil bereiteten Coq au vin bei ihr eingeladen, denn sie wollte vor allem mir etwas Gutes tun, aber dieser Coq au vin ist mir gar nicht bekommen, und ich rannte noch während des Essens zum Klo. Nun ja, so etwas gibt es, in der Schwangerschaft.
Als ich mit dem dritten Kind - es war dann der erste von den Jungs, Joey - so in der 24. Woche war, begannen wir zu diskutieren, ob Regina nicht bei uns im Haus wohnen sollte: es hätte die Logistik vereinfacht, und Georg meinte, ihre Beziehung zu den Kindern könnte so sicherlich viel intensiver werden. Regina weigerte sich aber: sie argumentierte, daß Georg unbedingt einen Ausweich- und Ausgleichsort, einen Gegenpol zum Familienalltag brauche, daß er hin und wieder müsse switchen können, denn gerade durch geschickt dosierte Abwechslung bleibe man vital und gesund und imstande, den Herausforderungen des Lebens zu begegnen. Ich war ganz ihrer Meinung, und schon ab der 32. Schwangerschaftswoche war klar: Georg´s Idee, all seine Lieben unter ein gemeinsames Dach zu bringen, würde niemals umgesetzt werden. Es hat ihn ziemlich getroffen, und wir berührten nie wieder diesen Punkt, auch während der vierten und fünften Schwangerschaft nicht. Es gibt andere Themen.
Zum Beispiel plaudert Georg mit Glenn häufig darüber, wie glücklich er ist, wie privilegiert er sich fühlt mit zwei so ungewöhnlichen und verschiedenartigen Frauen. Das hat Glenn mir verraten.
Regina und ich tauschen uns aus über Gedichte, Filme und darüber, wie es mit der Menschheit wohl weitergehen wird. Wir sprechen nie über Georg.
Georg und ich unterhalten uns über den neuesten Freund von Deborah, 13, der für einen 14jährigen schon erstaunlich reif wirkt, und darüber, daß Georg sich eine Vespa zulegen will.
Was Regina und Georg sich mitteilen, habe ich noch nicht herausgefunden. Das liegt aber nur daran, daß ich nie weiß, ob ich es überhaupt herausfinden will.
Glenn und ich aber sprechen, wenn wir auf seinem schlampigen roten Sofa beieinander sitzen, über so Vieles und hin und wieder auch gern über Georg. Was für ein besonderer Mann er doch ist: unermüdlich, ernsthaft und - heutzutage wirklich eine selten gewordene Eigenschaft - treu. Er hat Regina und mich tatsächlich noch nicht ein einziges Mal betrogen.
Ja, Georg ist eben gut. Wie ein Ritter.
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mehr (klicken):
- Bei Glenn auf einem roten Sofa
- Dinner mit Lotti / 1
- Dinner mit Lotti / 2
- Brief aus dem Morgengrauen
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(@ augustine: war eigentlich mit dr. K. S. verabredet, aber Porgy hat sich vorgedrängelt.)
(@ Gerd: ... keine lösung, oder?)

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augustine
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Hab' mich richtig gefreut, Zuppa, dass was Weiteres von Dir da ist. Und wenn's nicht K.S. ist, dann Georg. Der bisher so Blasse kriegt einen eigenen Auftritt und überhaupt erstmal einen Namen.
Nun wissen wir mehr.
Aber Fragen habe ich trotzdem ein paar:
+ als Vater nicht zu toppen; aber warum in aller Welt wohnt er der Geburt seiner (?) Kinder nicht bei? und warum müssen es 5 sein?
+ wenn der seinen selbstgeschmiedeten Ehering verliert oder so - man weiß nicht mal, verlegt oder verloren, sucht nicht - ist der Ring bloß nicht wichtig; aber warum überhaupt die Heiraterei? die Riesenparty hättest Du auch so veranstalten können
+ der gute sanfte Georg braucht eine mama-ähnliche - nicht Zweite, sondern Erste, und es ist wahrhaftig klug, der ihre eigene Sphäre zu lassen
Wer mit wem redet oder nicht oder über was - finde ich gut.
Jetzt hast Du Georg, dem Sanftmütigen, einige Farbe gegeben, dezente; hast Regina neu hinzuerfunden; Dich mit K.S. noch nicht getroffen; auf Glenn erst einige Streiflichter geworfen; auch über 'Dich', Porgy, würde man gern noch mehr wissen - selbst die Kinder kommen ins Mit-Spiel-Alter. Und der heillos Begehrte könnte ja auch noch sich in-carnieren.
Mon Dieu - das reicht ja als Personnage eines Romans.
Fortsetzung folgt? Hofft sicher nicht nur augustine

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zuppanova²
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danke erst mal, augustine, für die meiner figurage entgegengebrachte stete aufmerksamkeit.
deine fragen - beantworten kann ich sie nicht wirklich, denn: heirat, ringverlust, Regina, das ist eben alles so passiert (in meinem kopf) und schreibt sich von selber so raus, und die 5 kinder, ja, die sind halt auch so entstanden: 3x1 + 2, und das wars auch schon. nur Georgs gebärverweigerung, da muss ich was sagen, also, das wäre so: es kommt zwar (heutzutag) selten vor, aber bisweilen eben doch: dass mann die gebärende flieht nämlich. sind medizinische eingriffe nötig, schickt a(e)rzt(in) die typen sowieso raus, da stören sie nur den geschmeidigen ablauf und machen alle nervös. wenn die geburt einigermassen natürlich verläuft, dann sind sie meist gut zu gebrauchen: handhalten, motivierender zuspruch ("gleich hammers geschafft schatz"), presswehen veratmen helfen (das können sie in der regel prima, vom geburtsvorbereitungskurs) und sowas alles. später dürfen sie die nabelschnur durchschneiden und die 2einhalb bis 3einhalb kg menschlein waschen: gut fürs bonding, und derweil kann die frau versorgt werden (nachgeburt, nähen, was halt anfällt...), ungestört --- aber es gibt eben hin und wieder welche, die können einfach kein blut sehn und sinken käsebleich um - oder sie kriegen beim anblick ihrer im ausnahmezustand befindlichen frau schuldgefühle ("das habe ICH ihr angetan") und fürchten impotent zu werden, denn kinder machen fühlt sich anders an als kinder kriegen (was nicht heissen soll, dass letzteres KEIN rausch sein könnte....) - oder aber (wenn die geburt richtig natürlich verläuft) merkt mann, dass dies absolut nicht SEIN spiel ist, plötzlich ist die frau in ihrer potenz, er steht dabei und kann auf einmal gar nichts MACHEN, ja, und da räumt mann-cher dann auch lieber das feld. --- naja, Georg ist ja mehr der soziale vater der kinder, vielleicht spürte er das instinktiv und ist deshalb auch dem schluss-akt der schwangerschaften ferngeblieben (Glenn ist ja für ihn eingesprungen, wie bereits bekannt...).
augustine, du siehst, hier schreibt eine absolute chaotin, ohne jede strategie - deshalb wird’s nie ein roman!
auf fortsetzungen hoffe ich auch: mit K.S. bin ich immerhin in telefonkontakt! der heillos begehrte macht sich rar - ich befürchte sogar, er will implodieren! - aber Porgy kennt vielerlei leute (grade flüstert sie mir zu, sie sei auf einer yuppiedinki-geburtstagsparty gewesen, in einem baustellen-loft-ambiente, akzentuiert mit beleuchtetem zen-buddhismus-interieur + salsa-music, also very streamy, und sie habe auf diesem fest einen interessanten mann .... usw....), und sie ist mindestens so mitteilsam wie ich, also, mal sehen...
lg, zuppaJ

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Gerd
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28.05.2006, 02:37 / 1 x geändert
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Ich war mir sicher, dass Du eine zuppa-Antwort parat hast. Eine Lösung, wie auch? Auflösung in Salzsäure. Spätes(s/t)enz die Reparatur von iPods machen mir den Ritter ätzend. Georg ist für mich der Held der Selektivbefriedigung. Gefühlsraubritter im Vorübergehen. Daisy and her boyfriends machen mit Porgy noch mehr Spaß. Neurotische Figuren mit hohem Unterhaltungswert. Über mehr würde ich mich freuen.
augustine hat eine Frage schon gestellt, die mich ebenfalls quält. Wo hat Georg seinen Ehering verschlampert? Wäre es falsch Glenn danach zu fragen?
Warf Glenn bei der Hochzeit mit Kochbeuteln? Mich selbst würde es ja mal reizen, bereits gekochten zu schmeißen.
Ich Grüße Dich mit einem breiten Grinsen, dass Du mir gemalt hast.

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zuppanova²
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du hast, Gerd, mich unversehens ein wenig geschubst, und beinah wär ich gestolpert. mir gefiel das aber, und ich schubse zurück - du gestattest?
bäte man mich (z.b. in einer talkshow) um einen satz, der mein lebensgefühl möglichst beschreibt, so sagte ich, lyrisch behaucht, den schönen satz: I´m standing upright in a sea of tears.
meine sinne sind wach, ich sehe, was um mich herum passiert, aber weder kann ich hoffen, den tränensee auszutrocknen, noch will ich alle retten, die darin herumrudern. selber aufrecht zu bleiben, die augen nicht zuzumachen, mir nichts schönzulügen - das ist schon genug. und doch, ich tue etwas, vielleicht ist das sogar eine strategie: ich mache nach (mit worten), was ich sehe. ich beschreibe die neurosen, ich gehe da hinein, ich bewege mich mit dem wind wie ein schilfrohr. wie könnte ich lösungen kostruieren? wenn ich wach bleibe, wenn ich bei mir bleibe und mich nicht knicken lasse, tauchen sie manchmal unverhofft auf, die lösungen, einfach so, nicht gemacht: "Wir werden es immer wieder versuchen, bis wir etwas finden, das wir nicht gesucht haben."
sei also nicht so streng mit mir! ich hoffe,wir bleiben im gespräch, auch wenn ich dir vorerst nur ein gemaltes grinsen bescheren konnte. vielleicht bringe ich einmal auch etwas zustande, was dir ein spontanes lächeln in die augen lockt. ich grüße dich! zuppa.
PS: der ring .... wenn Porgy mir anvertraute, dass Georg den ehering dummerweise in einem warmen whirlpool unwiederbringlich verloren habe - wäre das stimmig?

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zuppanova²
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griassdi, ariserl - und danke für den guten hint!
ja mei, hat der Georg sich am end gar net so leicht getan, seinen ring loszuwerden?
wie könnte es denn sonst passiert sein - wenn nicht im whirlpool? wer ne idee hat - bittschön schreiben! lg an alle, s´zupperl.

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Gerd
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Hallo zuppi,
habe leider eben erst Deine Antwort gelesen. Hier liegt ein gründliches Missverständnis vor. Ich hatte richtig Spaß an Deinem Ritter Georg und halte den "lieben" Georg für einen schlimmen Finger, was kein persönlicher Angriff gegen Dich ist. Dass es keine Patentlösung für das Problem Beziehung geben kann, ist nicht gleichzusetzen mit Deiner Auflösung meines Schubsers. Diese ist zu meiner Freude sehr nach dem ausgefallen, was ich mir von Dir erhofft hatte. Ein herrlich zischender Hexenkessel mit kochender Essenz als Lösungsmittel. Meine Freude über mehr davon war nicht ironisch gemeint. Ein Grinsen hast Du so spratzerot in meine Schattenwelt gemalt, dass ich nur wahrhaft mit Dir grinsen konnte.
Liebe Grüße
Gerd
PS: Die Sache mit dem Whirlpool sieht Georg ähnlich, die Umstände waren sicher haarsträubend.
PPS: Nun ist auch mein Glühdraht in Bezug auf Deine PN bei mir angegangen.

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