Marcel Frank
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Beim Einstellen von Texten lässt sich ab sofort eine PDF-Datei (max. 256 KB) anhängen. Das ist für layout-(un)verwöhnte Word-NutzerInnen interessant, die - wie ich - diese Internetforenthread-Postings eher "nicht kulinarisch" finden. Allein schon die Überallundzwanghaftlanggezogenenzeilen ...
Um die Suchfunktion & allg. "Usability" nicht einzuschränken, hat der PDF-Upload den Status einer "Ergänzung", z.B. als "Premium"-Druckvorlage: Lyrik als PDF = Ausdruck² & Versenkung².
Nichts spricht dagegen, auch Handschriftliches enzuscannen, z.B. eine DinA4-Seite mit einer urwaldartigen Gedicht-in-process-Studie.
Dateiname (Vorschlag): benutzername-jahr-begriffe-aus-dem-titel.pdf
Texte (nicht nur Lyrik) in PDF umwandeln
Wie bekomme ich die Pille in die Katze: Mit dem seit Jahren exzellenten OpenOffice (0 EUR).
Warum & wieso: MS-Word knebelt einen ja nicht nur mit dem makrovirenanfälligen, technisch veralteten, plattformabhängigen, kryptischen *.doc-Format für 599 EUR, das überdies bei mehr als 60 Seiten plus Fußnoten rumzickt & als Dunkelziffer die Selbstmordstatistik dominiert. Es folge also ein: How-To: Umwandeln von Word-Dokumenten (auch Wordpad) ins PDF-Format bzw. ohne MS-Word *.doc vollkompatibel lesen, schreiben und konvertieren.

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zuppanova
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nachdem der meister die kemenaten des forenschlösschens sämtlich mit pdf-anschluss ausgestattet hat, las ich mir eben alles dazu nochmals durch und blieb an folgender mitteilung hängen, die mir wichtig erscheint:
zitat mf
Um die Suchfunktion & allg. "Usability" nicht einzuschränken, hat der PDF-Upload den Status einer "Ergänzung", z.B. als "Premium"-Druckvorlage: Lyrik als PDF = Ausdruck² & Versenkung².
und
Der Inhalt der PDF sollte auch als Beitrag gepostet werden. Wichtig für Copy/Paste, Suchfunktion, Un-Umständlichkeit, schnelles Nachschlagen, STRG-F usw., an deren Status - allein aus Komfortgründen - nicht gerüttelt werden soll.
das bedeutet, dass die pdf nur ein zusätzlicher anhang sein soll, dem wort für wort geposteten text beigefügt. die von mf angeführten gründe/vorteile kann ich nachvollziehen, und wollte diesbezüglich dich, augustine, die du ja bereits pdf-aktiv geworden bist, fragen, wie du darüber denkst. deine erzählung kann ja momentan nur über den dateianhang gelesen werden. wäre es für dich vorstellbar, den text auch noch direkt einzustellen (per edit ja leicht nachzuholen)?
lg, zuppa - auf dem nachtflug, viel zu spät (weil sie mal wieder hülsenfrüchte zählen musste ... ).

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augustine
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20.08.2008, 09:01 / 3 x geändert
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Hallo, zuppa,
unerwartet meinerseits auf Morgenrundflug ...
Der Idee von mf (pn), den Anfang z. B. einer Erzählung als teaser in das übliche Formular zu stellen, bin ich schon mal gefolgt. Das hat den Vorzug, nicht zu lang zu sein. Die Argumentation gegen Erzählungen hieß doch immer: geht nicht wg. mehr als 10.000 Zeichen. Daran, im Anhang dann die ganze Erzählung in schönerer Formatierung zu lesen, kann man sich doch gewöhnen. Und sollte man einen solchen Text evtl. nicht schlecht finden, könnte man ihn ausdrucken, und er sähe dann aus wie ein ganz normaler DIN-A-4-Text.
Und wieso denn doppelt??
Gedichte in statu nascendi eingescannt - nee, ist eine Schauervorstellung.
Scannen zum Bearbeiten würde ich gern lernen...
augustine am Morgen

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zuppanova
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ja, das ist wirklich eine gute idee, hier einen teaser anzubieten. macht den lesern den texteinstieg leicht und meidet zugleich den nachteil der "länge". auch die suchfunktion hat damit schon etwas stoff zum zupacken, denn die kann, so weit ich es verstanden hab, in die pdf nicht hinein langen (deshalb wohl das "doppelt"; und wohl auch wegen dem, was oben als "Usability" oder "Komfort" bezeichnet wird; und vllt. aus anderen gründen noch, guhugligerereren, deren indexierungen sich meiner schlichtigkeit jedoch entziehn ...).
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aber jetzt muss ich noch etwas anderes ansprechen, was mich verwundert: dass die darstellung des gedichts in statu nascendi dir, augustine, eine schauervorstellung ist. warum denn? wäre das nicht auch ein blick in die werkstatt? und berühmte vorlagen dazu gibt's. handschriftlich nachgelassenes kanonisierter meister wird doch auch gern fotografiert und den interessierten lesern - in biografien z. b. - dargeboten, da befände sich so eine wildwuchs-wiedergabe doch in bester gesellschaft ...
zuppa, herd(h)eilig.

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Marcel Frank²
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- "den Anfang [...] als teaser"
gut. je mehr teaser, desto "guter". auch wegen copyscape (liest kein pdf) = selbstverteidigung.
- "geht nicht wg. mehr als 10.000 Zeichen"
jetzt: 250.000 zeichen (laut admin-interface) vorerst. ausprobieren ...
- "Daran, im Anhang dann die ganze Erzählung in schönerer Formatierung zu lesen, kann man sich doch gewöhnen."
a + b. statt: a oder b. ja: doppeltgemoppelt (hält besser). ich ahne, wir werden noch die ein oder andere kitschig durchgestylte pdf erleben (+ foto). dass man die sortierung "aus einer individuellen drucksituation" heraus umkehrt, liegt ja im rationalen.
- "Gedichte in statu n a s c e n d i einge s c a n nt - nee, ist eine Schauervorstellung."
Das trifft eher hier zu: "[...] im Erfolgsfalle auch die Geburt ihres ersten Kindes vom Medium TV begleiten zu lassen [...]" - So ein im Schweiße des Phrasenschweins abgezwungenes & dann luftgetrocknetes Gedicht kann ich mir sehr gut als PDF vorstellen. Auf beides müsste man ohnehin ein Gedicht "machen".

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augustine
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Eben, zuppa, weil ich Editionstechnik (ein wenig) kenne, jedenfalls mit (schon edierten) Hölderlin-Handschriften auch mit veröffentlichten Ergebnissen umgegangen bin, weil ich weiß, dass das geradezu süchtig machen kann ("genetische Interpretationen"), weil ich weiß, wie blank und zugleich vom eigen Produzierten umschlungen der daliegt, dessen nicht ins Reine geschriebenen Handschriften man sich verstehend zu nähern sucht -,
(jetzt ein winzig kleines Brötchen:) weil ich meine eigenen Entwurfstexte zu Gedichten kenne und irgendwann schnellstens in den PC schreibe oder in den Papierkorb werfe, ehe ich sie selber nicht mehr auseinanderfisseln kann, weil ich ganz einfach nicht möchte, dass jeder lesen darf, was aus was entstanden ist (eben das ist aber natürlich der ungeheure Reiz solcher 'genetischen' Interpretationen), weil es einen größeren Ernst des Zugreifens und Sich-Beschäftigens brauchte, als er sogar hier herrscht -
oder es wäre einfach illustrativ: guckt mal, so sieht das manchmal bei mir aus. Wer das möchte, kann es ja tun, das wäre dann, stelle ich mir vor, quasi ein Foto.
Soviel mal unmittelbar nach dem Lesen.
Liebe Grüße, mf und zuppa, von augustine

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Gretchen Darloni
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22.08.2008, 07:30 / 2 x geändert
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Heia @min, du Software-Hyäne und alle anderen,
wollte mal mitteilen, dass ich es auch gemacht hab.
Hab die Amsel verpedeäfft, mit Bebilderung, Fotto
und aller Schikane. Chice Sache. Da hängt sie
dran (link). (Und vielleicht guggt ja wer
und lobt mich bisschen oderso.)
Morgenfroh karierte Grüße.

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Gretchen Darloni
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16.10.2008, 08:19 / 1 x geändert
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Ooops, I did it again.
Auch zum Kartoffelbrei gibz jez
1 PDF (eigentlich 2, weil ich mich
bildmäßig nicht entscheiden konnte).
=> guggn? da hängze dran ...

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